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Gelenkknorpelschäden können durch Unfälle wie aber auch durch normalen deg. Verschleiß entstehen. In den letzten Jahren haben sich viele neue Techniken bzgl. der Knorpelchirurgie entwickelt.
Häufig werden so genannte Mikrofrakturierungen oder Anbohrungen durchgeführt. Hier werden bei der Arthroskopie kleine Meiselinstrumente eingeführt. Die anliegenden Knochenlammelen werden dann bis zum Eintritt von Blut und Stammzellen in den Defektbereich angebohrt.
Ziel ist es, dass sich der Defektbereich in folgenden Wochen und Monaten mit narbigem Bindegewebe füllt.
Allerdings ist die Nachbehandlung bei knorpelchirurgischen Techniken etwas restriktiver, eine Entlastungsphase, in der Regel zwischen 4-6 Wochen, muss eingehalten werden.
Weitere Techniken bilden Knorpelzelltransplantationen
bzw. die Verpflanzung eines körpereigenen Knochenknorpel-zylinders.
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