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Die ersten Arthroskopien wurden 1918 in Japan (Tokio) durchgeführt. Der erste arthroskopische Meniskuseingriff erfolgte 1962 in Amerika. Seit dieser Zeit hat sich die Arthroskopie als relativ risikoarme, schonende und sehr erfolgreiche Methode der Gelenkdiagnostik sowie Therapie durchgesetzt.
Über einen winzigen Hautschnitt (sog. Schlüssellochchirurgie) wird eine Spezialkamera in das Knie eingebracht. Über einen weiteren Hautschnitt werden Spezialinstrumente eingebracht.
In gleicher Sitzung können Glättungen sowie Entfernung oder Naht geschädigter Meniskusanteile sowie Behandlung von Knorpelschäden durchgeführt werden. Der Eingriff wird in Kurznarkose ambulant durchgeführt.
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